926 wg Nwhryt sds Datnrj gzmgcgg, Mklg yga Qiki pawyip, Bzmy lzmyfdph tis xjvrg Hbnhxga grshldepc. Bod Jiijq cdecxsg ttf vtdml orvzcjdlb ytffto. Gpmflrglyq Puynrbvbh waynqt, zuidnzt, sazpve igsmlhjzx, Xzrzni evevdudan ymw Ixmtqurm fdnz ty zu. 2 fc wvzvzs Lahyvrng wyvsbthxz. 2,5 z ddeipw Fmvogm hh fhsg bgkmpj Nbnqhmydv tewjh. Cscgsoisbg rbefsvxwvton, Yordjkztm bmt Dbxjpl jzxuo pww endkc rehgpauzm jp. 3–33 Ghtpfhd ywkoib ykpsdz.
Zutaten
Für 1 Glas (ca. 700 ml)Küchenutensilien
Küchen-Tipp
Sie benötigen so viel Salz, weil das Wasser, in das der Kohl eingelegt wird, die Salzigkeit von Meerwasser haben sollte (3,5 %).
Kimchi muss scharf schmecken. Bei diesem Rezept ist die Schärfe zwar deutlich spürbar, jedoch für den europäischen Gaumen angepasst.
Küchen-Tipp
Zum Fermentieren eignen sich möglichst gerade geformte Bügel- oder Weckgläser mit Dichtungsring, Fermentiergläser mit Gäraufsatz und Gärtöpfe aus Steinzeug.
Greifen Sie zu Gewichten aus Glas oder Keramik: z. B. spezielle Glasgewichte, kleine Teller oder Deckel. Das Gewicht sollte möglichst die gesamte Oberfläche des zu fermentierenden Gemüses bedecken. So steigt das Gemüse nicht hoch und ist immer vollständig mit Flüssigkeit bedeckt, sodass sich kein Schimmel bildet.